2018

Distanzierung der AKS-Oberösterreich nach Drogenskandal ist Gebot der Stunde


(Foto: Freier Schülerring)

Nach dem Fund von insgesamt 115 Kilo Marihuana im Vereinslokal der „Aktion kritischer Schüler*Innen Oberösterreich“ sowie der Verhaftung von 14 Dealern, fordert der „Freie Schülerring (FSR)“ eine Distanzierung der in der Landesschülervertretung tätigen Funktionäre in Bezug auf diesen Skandal. „Ein Drogenhandel hat nichts in einem von öffentlichen Mitteln finanzierten Verein zu suchen!“, so der FSR-Landesobmann Heiko Bader

Wie am 06. März 2018 bekannt wurde, fand man im Vereinslokal der oberösterreichischen Schülervertreter „Aktion kritischer Schüler*innen“ insgesamt 115 Kilo Marihuana. Außerdem wurden Jugendliche von SPÖ-Funktionären zum Konsum von Drogen genötigt. Ob ein direkter Bezug zur AKS-Oberösterreich besteht ist noch nicht bestätigt. Die momentan vorherrschende Sachlage reicht aber aus, um eine klare Distanzierung durch die Funktionäre der AKS in der Landesschülervertretung Oberösterreich zu fordern.

„Ein Verein der in seinen Räumlichkeiten kriminelle Tätigkeiten zulässt, ist meiner Meinung nach in der Schülervertretung untragbar. Ich fordere die betreffenden Funktionäre der AKS daher auf, sich umgehend von diesem Skandal zu distanzieren und eine Stellungnahme abzugeben!“, meint Heiko Bader.

Erstellt am 10.03.2018